SOMMERNACHTSTRAUM
SOMMER
NACHTS
TRAUM
von William Shakespeare
„Ich hatte ’nen Traum – ’s geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war. Der Mensch ist nur ein Esel, wenn er sich einfallen läßt, diesen Traum auszulegen. Mir war, als wär ich – kein Menschenkind kann sagen, was. (…) des Menschen Auge hat’s nicht gehört, des Menschen Ohr hats nicht gesehen, des Menschen Hand kann’s nicht schmecken, seine Zunge kanns nicht begreifen und sein Herz nicht wieder sagen, was mein Traum war. “
– Zettel –
Die Welt ist aus den Fugen. Die Geister haben das Wort.
“Frühling, Sommer, Herbst, der wütende Winter haben sich vertauscht
und die verwirrte Welt kann nicht mehr sagen: Was ist was? Und wer ist
wer?”
Zwischenwesen sind erwacht und führen uns in ihren Wald.
Ein flirrendes Reich zwischen Traum und Wirklichkeit, in dem Geister die
Fäden ziehen und nichts ist, was es scheint, aber alles möglich ist, was
nicht sein dürfte.
Verwechselte Augen.
Vertauschte Herzen.
Die Verliebten verirren sich.
Die Vernünftigen verlieren sich.
Die Einfältigen werden zu Königen — für eine Nacht.
Wenn ihr den Wald verlasst — falls ihr ihn verlasst — werdet ihr euch
fragen, ob ihr noch dieselben seid wie zuvor.
Ihr seid es nicht.
Der Wald wartet. Die Geister auch.
Premiere – 27. Juni 2026 um 20:30
Regie: Wolfgang Michalek
Bühnenbild: David Regehr
Kostüm: Isa Mehnert & Heike Hartmann – Narciss & Goldfaden
Requisite & Ausstattung: Steffen Nitzel, Nadia Shevchenko, Mona Glass
Maske: Marlen Siegwart
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Es spielt das Ensemble des Monbijou Theaters
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Wir danken unseren wunderbaren Teams:
Technik: Benjamin Douvier, Fabian Eichner, Rio Theis
Bühne: Ulrich Nagel
Spielzeiten
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